Tag der Deutschen Einheit Spezial: Brunhilde von Seggern, Klaas und Kristina Anders im Generationengespräch
Shownotes
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00:00:03: Der Bremen Podcast.
00:00:07: Unser Special zum Tag der Deutschen Einheit.
00:00:13: Die heutige Folge im Bremen podcast ist wieder ein Ortstermin und diesmal habe ich drei Generationen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen hier und sitze richtig am Cafetisch in Hagen, Im Bremischen und sich freue mich wirklich sehr hier zu sein.
00:00:29: Eigentlich ist alles so passiert, dass ich Klaas anders kennengelernt habe.
00:00:34: Er gesagt hat ja... Ich hab da eine Geschichte für dich!
00:00:37: Das ist ne tolle Ankom-Geschichte und deswegen sitzen wir jetzt bei deiner Oma im Wohnzimmer.
00:00:43: Ja das stimmt.
00:00:44: Also mit mir hier und mir ganz gegenüber sitzt Klaase Oma Brunhilde Und auch ihre Tochter ist da.
00:00:53: Wir haben hier eine sehr, sehr alte Ankommengeschichte oder eine langherige, langhersehende Ankommegeschichte.
00:01:01: Noch die ganz viel deutsch-deutsche Geschichte in sich birgt.
00:01:09: Brunnhilde, erzähl doch mal!
00:01:12: Wie ist das passiert?
00:01:14: Ja ich bin neunfünfzig außer die Reihe weggegangen aber... angefangen, hat es eigentlich schon mit meinen Willen weg zu gehen.
00:01:25: Da war ich noch in der Schule und zwar fing das an als der Aufstand war, dreieinfünfzig.
00:01:33: Und ich habe sonst ja noch nicht viel mit Politik zu tun gehabt, damals war ich dreizehn Jahre.
00:01:44: Ich war als Kind im Schwimmverein und wir hatten uns getroffen zum Training zu gehen ein paar Freundinnen und auch ein paar Schwimmer, Jungs mit dabei.
00:01:57: Und dann kamen.
00:01:58: einen Erwachsener hat gesagt geht auseinander.
00:02:02: in Berlin sind schon die Panzer Die Amerikaner werden uns befreien und die Russen werden zurückgedrängt und es dürfen keine Aufmärsche sein.
00:02:15: also nur drei Personen dürfen zusammenstehen Wussten wir ja nicht, was das zu bedeuten hatte.
00:02:24: Von wegen Befreien und so waren noch Schulkinder.
00:02:30: Als ich nach dem Training nach Hause kam, war meine Mutter ganz aufgelöst.
00:02:34: Wo bist du geblieben?
00:02:35: Ich habe schon Angst gehabt.
00:02:37: Es ist so viel im Aufruhr hier.
00:02:41: Nach und nach hörte man dann, dass es eben alles zerschlagen worden ist.
00:02:46: Und ich hab auch erfahren, dass ein Cousin von mir enthaftiert wurde bei den Leunerwerken beschäftigt und war da in Haft genommen worden.
00:02:58: Das ist aber später frei gekauft worden, nach Westdeutschland mit seiner Familie gegangen.
00:03:05: Und da fing das an dass ich mir Gedanken gemacht habe und nachgefragt hab und man hörte dann immer wieder was los ist und warum das nicht geklappt hat.
00:03:21: In Opposition wollte auch keine Pionierklartumfeln anziehen.
00:03:30: Die gab es da schon?
00:03:32: Wir mussten in die jungen Pioniere als Schurkinder ab vierzehn Jahren, jetzt wir komponiert wurden, sollten wir FDB, FDJ, aber das wollte ich nicht... Ich wollte auch keine Jugendweihe, das war damals noch frei.
00:03:52: Ein Jahr nach meiner Konfirmation musste dann auch jeder in die Jugendweihae.
00:03:57: Ich glaube, da war es in dem Jahr neunzehntundertfünfzig, sechs und fünfzig so.
00:04:03: Da konnte noch konformiert werden aber Jugendweiher musste jeder haben.
00:04:09: Und dann hatte ich einen Bruder, der hat eine Freundin... ...und dass der Vater war, wird vor.
00:04:19: die Frau war wohl im Krieg umgekommen oder so, er hatte auch eine Tochter und mit der war mein Bruder befreundet.
00:04:28: Und die wunden in Ilmenau?
00:04:31: Der Vater, der hat wohl auch gefallen an meinem Bruder gefunden oder so.
00:04:36: Jedenfalls habe ich mir gedacht nach dem Krieg irgendwie bei Militären ein höheres Tier, wie man es so sagt.
00:04:47: Er hatte uns einen armen Brut eingeladen, meinen Bruder und mich.
00:04:54: Wir waren ja nun ziemlich arm und ausgebompt.
00:04:58: Alles tolles Geschirr, und Noble in einen Führungsstrichen.
00:05:04: Und der eröffnete meinen Bruder, dass er mit seiner Tochter nach England auswandert.
00:05:11: Und wollte mein Bruder mitnehmen.
00:05:14: Wenn wir wollten meine Mutter und mich auch.
00:05:17: Mein Bruder war so in der Schwebe... Der war aber damals schon bei der Volksarmee, bei den Soldaten.
00:05:28: Und er wollte das mit meiner Mutter auch nicht zumuten.
00:05:32: wo hätte die von was hätte sie leben sollen?
00:05:34: Die hatte ja ein bisschen Witwenrente.
00:05:39: Mein Vater war im Krieg gestorben in Kriegsgefangenschaft und ich war gerade in der Lehre.
00:05:49: am ersten Jahr, ich war fünfzehn Jahre konnte kein Englisch oder nix, nur das Fisch.
00:05:58: Und dann ist es auch weggeblieben.
00:06:01: aber jedenfalls war ich immer gegen alles was NRDDR war.
00:06:05: also ich bin auch nicht in die FTJ war natürlich dann auch eine Berufsschule nicht gut angesehen weil ich keine FTJ-Larin war.
00:06:24: Ja, es gab ja immer so Tage, dann sollte man dieses Hemd anziehen oder irgendwelche anderen Konventionen.
00:06:29: Deswegen war ich auch im schönen Verein, wenn Lementationen waren ist der Tag des Lehrers, Tag des Kindes, irgendwelchen Planerfüllungen, Solleffüllung die wieder waren, Frauentag.
00:06:42: irgendwo muss man immer marschieren und uniphoren Pionier oder FDR Und deswegen bin ich schon ein bisschen einwiss und dann einmal im Trainingsanzug marschiert.
00:06:53: Also kann ich mich da auch ausschließen!
00:06:55: Ja, aber man musste dahinten... das können Sie sich auch viele nicht vorstellen?
00:06:57: Das war ja nachgefragt.
00:06:59: Aber wir müssen zum ersten Mal hin, dass es möglich ist.
00:07:07: Kann man sich jetzt mal zweimal vorstellen?
00:07:11: Ich bin ja da neunfünfzig weg.
00:07:16: Das war schon wieder ein anderes System und es war auch ein anderes Schulsystem.
00:07:25: Aber zu meiner Zeit war das eben noch so, alles streng kreglimitiert.
00:07:32: Und ich war immer... dann habe ich auch in der Schule oder nachher in der Berufsschule merkte man immer mehr Leute waren weg die man gekannt hatte, die kamen nicht wieder.
00:07:46: Und dann ist es auch diesen abgehauen, diese drüben.
00:07:50: und ich habe dann meiner Mutter, die hatte wirklich zu knallen um uns zu ernähren.
00:07:56: Die hat nix gelernt Mädchen aus gutem Haus brauchte ja keinen Beruf zu lernen.
00:08:01: mein Onkel wurde Ingenieur meine Tante war Schneidermeisterin aber sie war die älteste Sie war zur Hause sie hat geheiratet habe ich immer gesagt, lass uns auch weggehen.
00:08:16: Du kriegst doch drüben eine gute Wittenrente und es wäre leichter und wir bis auch nicht einverstanden.
00:08:26: Aber sie konnte wegen meines Bruders nicht.
00:08:28: Da hatte dann inzwischen Familie und Kinder und sie hat natürlich auch Oma als Kinder für die Kinder aufgepasst obwohl die Tasse über einer Grippe war.
00:08:37: Die Kinder waren ja eigentlich gar nie zu Hause plus Nachmittags mussten die abgeholt werden.
00:08:44: Meine Schwererin war auch Friseurin, die kam dann erst abends immer nach Hause und zuher sich das zu sagen.
00:08:54: Und danach habe ich aber gesagt, ich gehe weg!
00:08:58: Dann hat meine Mutter gesagt, aber nicht bevor du ausgelernst hast und volljährig bist.
00:09:02: Mit achtzehn Jahren war man drüben volljähriger?
00:09:08: Ja, zu der Zeit war man noch nicht glaube ich in Westenfeuerliere.
00:09:10: Ich habe mich nämlich auch nochmal nach recherchiert weil Klaas so sagte sie als Minderjährige ja dass du als Münderjährige angekommen bist und das ist ja total faszinierend selbst das schon damals noch ein Unterschied war ne?
00:09:26: Dass das erst später kam.
00:09:27: Die hätten mich wieder zurück schicken müssen weil ich ja Bürger in der DDR warme nicht früher weggegangen wäre Und ich hätte bei meiner Kursin und meiner Mutter in Berlin unterkommen können, West-Berlin.
00:09:44: Also das wäre für mich mit siebzehn Jahren keine... Ich wär nicht alleine gewesen!
00:09:49: Ich wär unter Aussicht von ihr gewesen aber die DDR, also die hätten drauf bestehen können, dass sie mich ausliefern.
00:09:58: Dann haben wir mit sieben schon begangen, da ist es statt der achtzehn?
00:10:02: Ja und dann hat meine Mutter drauf bestanden in den Beruf auszulernen.
00:10:09: Und dann war ich achtzehn.
00:10:11: und dann hat sie gesagt, du musst aber irgendwo noch versuchen alleine hier klarzukommen um zu sehen ob du das schaffst.
00:10:21: wenn du drüben bist kommst du nicht wieder zurück.
00:10:25: Ich habe dann im September aus gelernt bis nächstes Jahr April noch bei meinem Chef gearbeitet, wo ich gelernt habe.
00:10:38: Habe mich dann beworben und bin nach hinten sehgegangen.
00:10:41: Hab dazu Saison gearbeitet bis September.
00:10:46: Bin dann wieder zurück nach Anstalt und hab da nochmal gearbeitet ... bis September-October... bis nächstes Jahr August, neunfünfzig.
00:11:01: Dann hatten wir Betriebsferien Und ich hatte aber vorher mit einer Freundin schon ausgemacht, dass wir uns einen Zeltplatz besorgen auf Rügen und den muss man ein Jahr vorher beantragen um einzukriegen.
00:11:20: Den haben wir auch bewilligt gekriegt.
00:11:22: also haben wir dann für als sich Betriebsfälle in unseren kleinen Koffer gepackt und kleine Tasche und haben eine Karte gelöst bis Rügen Und nun musste man ja überall Berlin fahren.
00:11:38: Ja, und in West-Berlin hat mich dann mein... Dann sind wir Friedrichstraße ausgestiegen.
00:11:46: Das war ganz schlimm als die letzte Station in Ostberlin war.
00:11:52: Liefen draußen die Volkspolizisten mit ihren Hunden einen Zug vorbei und guckten rein.
00:11:59: Ich stand mit meiner Freundin schon am Ausgang mit unserem kleinen Köpferchen und unseren Beutel, den wir dachten.
00:12:07: Und da waren so Firms sechs Westdeutsche oder Westberliner Jungs die auch aussteigen wollten und die sahen uns und haben gewusst was los ist.
00:12:18: Und dann haben sie sich richtig so im Kreis um uns gestellt und haben ja gesagt lacht erzählt weiter und haben als ob wir eine Glicke waren und die guckten rein.
00:12:31: Wir dachten natürlich, wir gehören dazu.
00:12:33: Wenn die Koffer oder so sehen hätten oder uns beide Mädchen wären sie reingekommen wahrscheinlich.
00:12:40: Aber wir haben dann und die haben sich dann auch ausgestiegen und Tschüss gesagt Und die wussten ja was los war Ja und da hatten mich dann meine Tande in Empfang genommen War alles wunderbar, wir haben uns gefreut.
00:12:58: Das wollte ich in Berlin bleiben bei ihr.
00:13:00: Die hatte mir schon eine Arbeit für eine Stelle besorgt und ich hätte auch aus Bayern wohnen können.
00:13:07: Und wir wollten uns anmelken, da hieß es Berlin ist kein Zuzug.
00:13:12: Ah ok!
00:13:14: Dann sagte sie ja dann musst du sehen wie du nach Westdeutschland kommst.
00:13:22: Am besten du gehst in Lager die sorgen für dich.
00:13:27: Und kriege ich einen Überflug nach WestDeutschlands Unterkunft und so.
00:13:36: Und was soll ich machen?
00:13:37: Zurück konnte ich nicht, wollte ich auch nicht mehr.
00:13:40: Dann sind wir dann nach Berlin.
00:13:44: Das Marine-Felde war das Lager.
00:13:52: Ich glaube vier Wochen war ich da.
00:13:55: Bis ich dem Erlaubnis kriegte ins Bundesgebiet zu kommen, soll ich entweder nach Bayern oder ins Sage landen.
00:14:05: Und da wollte ich überhaupt nicht gehen.
00:14:08: Ich wollte ja Berlin, aber Bayern und Saarland war überhaupt nicht.
00:14:12: Und ich bin in Strahlzund geboren und ich war auf Hittensee und ich wollte wieder ins Wasser.
00:14:18: Das Witzige war mein Kinderfreund als unsere Eltern waren befreundet und wir sind von Essen... Er ist im Mai geboren, ich im April und wir haben von Essen Lebensmonat an zusammen aufgewachsen in Strahlsund.
00:14:35: Meine Mutter ist aber dann, äh, forty-six weggezogen und ich bin dreinvierzig zu meiner Oma nach zum kleines Nest in Thüringen gekommen.
00:14:47: Weil da die Luftangriffe nicht so waren, die Bombenangriffen weil ich als Kind nur noch geschrien habe und ich mehr ins Bett wollte und nur angezogen mit Koffer ins Bett bin.
00:14:58: Ich war also nörflich kaputt kaum was vom Krieg zu spüren.
00:15:05: Die hatte auch eine kleine Landwirtschaft und so bin ich drei Jahre bei meiner Oma geblieben bis ich dann zur Schule kam, meine Mutter nach Anstatt zu ihrer Schülermutter zu der anderen Oma gezogen ist weil wir in Streuzung ausgebobbt waren.
00:15:22: Und der Uwe hieß der, da verlor sich dann also... Die Familien gingen dann ja auseinander.
00:15:34: Und dann klingelt das eines Tages bei uns und dann stand der Uwe vor der Tür, und das war fifty-fünfzig.
00:15:44: Da machte er eine Lehre als Goldschmied und in Anstatt war die einzige Berufsschule für goldschmiete in einer ganzen DDR.
00:15:52: Und die mussten da immer ein Vierteljahr im Internat bleiben um die Berufsschuhe durchzunachen.
00:15:58: Und seine Mutter hatte dann gesagt, dann guckt doch mal wo die Eckharts sind.
00:16:03: Die wohnen in der Abendstadt und so hat er uns wiedergefunden.
00:16:08: Er war auf einem Einwohnermeldeamt und hat uns wieder gefunden und so sind wir weiter in Freundschaft verbunden geblieben und unseren wird dadurch auch wieder briechlich.
00:16:25: Als ich in Berlin war, als ich noch anstatt war, kriegte ich von dem ein Brief.
00:16:32: Ich bin dann und dann mit August irgendwann im West-Berlin bei meiner Tante.
00:16:38: es wäre schön wenn wir uns mal wieder sehen könnten!
00:16:42: Ich bin abgehauen Und da hatte ich meinen Koffer schon gepackt.
00:16:50: Paar Tage später wollte ich ja auch weg und so haben wir uns in Berlin getroffen Und er hat mir von Prima Havel erzählt, wie schön das ist und so.
00:17:02: Willst du nicht auch weggehen?
00:17:05: Bleib doch hier.
00:17:06: und dann habe ich gesagt, ich bin schon hier!
00:17:09: Ich hab schon alles hier.
00:17:14: Dann musste er wieder zurück und wir wollten ihm in Verbindung bleiben.
00:17:20: Als ich dann hörte ... Nach Bayern sollt er den Sagebiet, habe ich ihn geschrieben.
00:17:26: Und dann haben wir uns als Verlobte ausgegeben und er hat mir einen kleinen Goldring geschickt mit der Kramur vom März, vom Märzen neun Fünfzig.
00:17:39: Dann hab' ich da im Lager gesagt Ich bin verlobt und möchte gerne nach Prima-Hafen zu meinen Verloben.
00:17:46: Ja, dann können wir noch mal wenn du magst den Text hören der da auf deiner Begründung steht.
00:17:51: Warum?
00:17:53: Wie heißt das Dokument?
00:17:55: Aufenthaltserlaubnis.
00:17:56: Und da ist hinten eine Begrindung drauf.
00:17:58: Da haben wir gerade das Originaldokument und Klas hat es in der Hand.
00:18:03: Genau die Aufentheitserlaubnissen des Leiters des Notaufnahmeverfahrens in Ölzen im Jugendlager St.
00:18:11: Bostel.
00:18:12: Beschluss des Aufnahmenausschusses vom XII.
00:18:14: August, dekonditioniert.
00:18:17: Begründung Die Umseite genannte hat die Aufenthaltserlaubnis im Wege des Ermessens als Jugendliche erhalten.
00:18:27: Die Antragstellerin ist neunzehn Jahre alt.
00:18:29: Sie hat am vierten, achten, neunzenhundertneunundfünfzig bei der Bundesnot-Aufnahmedienststelle in Berlin Antrag auf Erteilung der Aufentalzerlaubnis für das Bundesgebiet gestellt.
00:18:43: Zur Begründung ihres Antrages trägt sie den Aufnahmeausschuss vor.
00:18:48: Ihr Verlobter sei im Mai, in das Bundesgebiet übergesiedelt.
00:18:53: Da sie nicht von ihm getrennt leben und sich für den künftigen Hausstand vorbereiten wolle, habe sie ihrer Verabredung entsprechend die sowjetische Besatzungszone, SPZ am zweiten Achtendonnenfünfzig über Westberlin verlassen.
00:19:08: Ihr Entschluss, künftig im Bundesgebiet einen festen Wohnsitz zu nehmen sei auch dadurch gereift, dass sie mit den politischen Verhältnissen in der SPZ ganz allgemein nicht einverstanden gewesen seien.
00:19:21: Dem Antrag wurde ihm Wege des Ermessens gegeben da die Antragstellerin noch jung ist und vorerst im Bundes- gebiet im gewissen Umfang noch der Hilfe bedarf.
00:19:35: bis kurz vorhin noch kriegsgefangenen Lager im Zweiten Weltkrieg und dann zehn Jahre später Notaufnahmestelle ausgelagert von Ölzen, was auch ganz in der Nähe hier ist.
00:19:47: Ja ich bin dann schon West-Berlin nach Ulzen geflogen worden und musste da nochmal in das Jugendlager, dass das alles geregelt war.
00:20:00: Und wie war das da?
00:20:01: Also es ist ja eigentlich erstmal schön, dass andere junge Leute da auch sind.
00:20:05: Ich glaube wir waren zu sieben oder zu acht in einem Zimmer mit Doppelstockbetten.
00:20:12: Aber wir hatten hier alle einen Sinn und wir waren auch alle in dem Alter.
00:20:23: Wir waren vielleicht zwei, drei Jahre älter als ich.
00:20:30: Aber wir haben uns eigentlich gut verstanden.
00:20:33: Hast du noch Kontakt zu welchen oder waren das nicht?
00:20:35: Zu keinem.
00:20:37: Und die Freundin, die mit mir weggegangen ist, sie ist ins Saargebiet zu ihren Großeldern und die ist aber wieder zurück gegangen weil ihr Vater oder Stiefvater Theater machte.
00:20:52: er will sich das Leben nehmen.
00:21:00: Die ist natürlich ohne Einwilligung des Vaters gegangen, die Mutter wusste mir was wohl.
00:21:06: Und ja, sie ist wieder zurückgegangen und dann schriegen meine Mutter das dann in unserer Tageszeitung ganzes Blattbett.
00:21:19: Großer Artikel war ... Sie räumlich zurückgekommen.
00:21:23: Ja, wie sie gescheitert ist und wie schlimm das in der Bundesrepublik ist und alles goldene Versprechungen ganz groß aufgemacht.
00:21:35: Die war in einer Bank angestellte und hat aber auch ihren Job wieder gekriegt.
00:21:40: Aber die hat natürlich dann ihren rumgedreht ihre Meinung.
00:21:47: Die musste ja mit den Wölfen heulen.
00:21:50: Es hat mir ganz toll leid, aber ... Nee, da hab ich auch keine Verbindung mehr mit der gehabt.
00:21:58: Ich bin dann ja ... zweieinhalb Jahre später, dass meine Mutter gestorben war.
00:22:05: Die war noch da, als mein Sohn geboren wurde.
00:22:09: Ich hab schnell meinen Mann kennengelernt und geheiratet.
00:22:13: Und dann kam auch unser Sohn ganz schnell.
00:22:17: Meine Mutter war natürlich neugierig, weil ich ... Zu Hause mit Jungs hatte ich nichts im Sinn und so.
00:22:23: Und hier habe ich den ersten Besten, den ich gekannt habe, kennengelernt hab.
00:22:28: Nach vierzehn Tagen bin ich mit meiner Kollegin ausgegangen zum Tanzen.
00:22:33: Ja?
00:22:35: Mit Musikbox und so... Die ist in ihrer Stammkneipe und da waren natürlich immer die gleichen.
00:22:43: Gibt es die noch die Knöpfe, die wir haben?
00:22:45: Nein das war hier an der Gieße Brücke, hieß Sputnik.
00:22:48: Das klingt ja auch schon so ein bisschen auswitzig.
00:22:50: Und jedenfalls, er kam da rein und dann wollte ich auch aufgefördert zum Tanzen und so.
00:22:57: Der kam dann immer und wir haben uns gut verstanden.
00:22:59: der konnte auch sehr gut tanzen und dann sagte er kann ich sie nach Hause bringen und das erste Mal im Dunkeln in Prima Hafen weg gewesen.
00:23:12: Ich schwach den Weg noch gewusst, wo ich zurückgehen musste.
00:23:21: Und dann sagte ich das meiner Kollegin und dann sagt sie auch mit dem kann zu gehen.
00:23:26: Das ist Peter von Segandern kennig.
00:23:29: Ja, dann bin ich mit ihm gegangen und da hat er es eben gefunkt.
00:23:33: Er hat mich zurückgebracht.
00:23:35: Nächsten Tag sind wir zusammen zum Fußballgruppen gegangen, weil der Fußballer war.
00:23:41: Dann haben wir gleich mal einen Schwiegervater getroffen.
00:23:43: als wieder Beginn habe ich die ja erzählt.
00:23:46: Der kam uns entgegen nach dem Aus- vom Fußballspiel.
00:23:50: Mein Schwiegervaller hat er auch geguckt, aber nicht mit uns.
00:23:54: und dann... Hat mich mein Mann jetzt, sogar damals.
00:24:01: Und man hat mich dann vorgestellt und hat zu meinem Schwiegarvallern gesagt das wird deine Schwiegertochter.
00:24:07: Füsste ich noch nix von!
00:24:08: Wir kannten uns gerade einen Tag.
00:24:12: Ja und so bin ich dann auch.
00:24:14: Hat er mich gleich mit nach Hause genommen.
00:24:17: Ja, das war alles ganz gut.
00:24:20: Jedenfalls war meine Mutter dann da und wollte sehen wie ich mich verheiratet habe und wollte auch das Enkelken sehen.
00:24:27: Und da haben wir auch immer gesagt bleibt hier und wir schaffen hier eine Wohnung.
00:24:32: Wir haben erst beend gewohnt aber sie hätte wenigstens bei meinen Schwiegereltern Kinderzimmer meines Mannes wohnen können vorübergehen.
00:24:44: Es war ja damals auch im Bremer Hafen noch nicht toll mit Wohnungen und aber sie wollte nicht wegen meinen Bruder, wegen meines Bruders.
00:24:54: Hat er denn auch... Also war der dann noch weiter bei der Volksarmee?
00:24:57: Nein, nachher war der Deutschen Bundesbahn.
00:25:03: Er hat studiert, es war Diplom-Engineur.
00:25:08: Bundesbahn!
00:25:10: Nein, Deutsche Bahn.
00:25:14: Reichsbahn in Erfurt.
00:25:19: Der wusste aber nicht, dass ich weggehe.
00:25:21: Also der wusste es nicht, meine Mutter wusste das aber eher nicht.
00:25:26: Aber jedenfalls, dass meine Mutter mich besuchen wollte, das wusste er.
00:25:31: und im Haus wo meine Mutter wohnte, das waren noch drei Familien also drei Parteien die haben alle geschwiegen Und damals musste die Rente von der Post abgeholt werden und meine Mutter hatte dann eine Vollmacht ihrer Nachbarin gegeben, dass sie wegen Krankheit nicht das Geld abholen kann.
00:25:52: Ist die Nachbar in zur Post und hat das Geld von meiner Mutter abgehohlt?
00:25:55: Die haben alle geschwiegen!
00:25:57: Natürlich hat meine Mutter da Kaffee und Schokolade für die Kinder und alles mitgebracht war ja auch ein Risiko denn die musste ja über Berlin wieder zurück.
00:26:08: Wenn die da geschnappt wurden, dann hat sie alles riskiert.
00:26:14: Und das war im Mai ist sie zurückgefahren, einen Sechzig und in August einen Sechsig wurde die Bama gebaut.
00:26:26: Und an zwei Sechszig ist sie gestorben.
00:26:28: Im Februar ein Sechziger, also zwei Jahre später wird das gewusst hätten, dass sie nicht wieder wegfahren lassen.
00:26:37: Sie hat auch nix gesagt, dass sie krank ist.
00:26:39: Aber natürlich die üblichen Gebrechen aber... ...sie war zwei in fünfzig.
00:26:45: Oha!
00:26:47: Also das war schon schlimm.
00:26:50: Sie hat wenigstens ihren Engel noch gesehen und mein Mann wo sie ganz mit einverstanden war.
00:26:58: Ja ich finde auch immer es ist eine ungeheure Größe.
00:27:01: Die hat ja eigentlich bewusst seitdem du vierzehn warst dass meine Mutter das Land verlassen wollte und sie dann noch so auf den Weg zu bringen, zu sagen, macht deine Lehre zu Ende.
00:27:11: Obwohl es auch nicht einfach war damit du was hast wenn du in den Westen gießt und wohne erstmal alleine, damit du weißt ob du das alleine kannst.
00:27:23: nach Fremde, sage ich mal, zurechtzukommen und sein Kind gehen zu lassen ohne dass man da unterstützen kann.
00:27:32: Ich helfe dir das du erstmal ankommst.
00:27:33: Hätte sie gesagt, du darfst nicht gegen mich.
00:27:36: Ich wäre nie gegen mir in den Willen gegangen.
00:27:39: Aber sie sagt auch, du musst es selber wissen!
00:27:43: Du bist jetzt volljährig.
00:27:45: Bleibst du hier?
00:27:46: Machst du mehr ewig vorwürfen?
00:27:49: Kommst du da nicht zurechzt?
00:27:52: Was wird dann?
00:27:54: Aber ich hatte ja immer die Kursine meiner Mutter im Auge und das war eine ganz liebe Frau.
00:28:01: Und auch ihr Mann, also ich werde da gut untergekommen in Berlin.
00:28:07: Deswegen hatte ich auch keine Angst.
00:28:11: Du hast dann einfach gleich als Frisurin arbeiten können.
00:28:14: Der Uwe hatte mir dann... Das musste sein der hat mit einer Wohnung als ein Zimmer besorgt und auch die Arbeit.
00:28:22: Also sonst wäre ich nicht nach Bremerhaven gekommen.
00:28:28: Ich habe den Nachweis gehabt, dass ich hier anfangen konnte zu arbeiten und auch gleich die Wohnung hatte – ein kleines Zimmer mit einem Bett, einen kleinen runden Korb-Tisch, ein Korbsessen, ein paar Haken an der Wand am Fußende Ein Fenster und eine Tür, das war alles.
00:28:50: Und dann war ne Gemeinschaftsküche.
00:28:52: die hatten ne große Villa am Holzhafen da in Heimbrandesstraße und haben die untere Etage in glaube ich drei Parteien.
00:29:04: also wir hatten eine Gemeinsschaftskücher und dann waren noch zwei andere Mitbewohner die auch aber die hatten größte Zimmer.
00:29:13: Aber ich musste da fast einen Wochenlohn für dieses eine Zimmer ausgeben und das hat mein Mann dann auch nicht geduldet.
00:29:24: Und dann hat er gesagt, ich besorg hier ein Zimmer.
00:29:29: die haben dann in Hansenstadt hier im Bürgerpark in der Sieglung gewohnt und da hat er dann bei einer befreundeten Familie die keine Kinder hatten das Kinderzimmer geordert und da konnte ich runterkommen.
00:29:48: Dann bin ich im Oktober da rausgezogen.
00:29:52: Also, in Oktober bin ich da schon eingezogen und am November haben wir uns verlobt.
00:30:01: Und im Juni das Jahr drauf haben wir geheiratet.
00:30:04: also zehn Monate nachdem wir uns kannten haben, haben wir geheiratete und genau zehn Monate danach, den wir geheirodet haben, sind wir auf dem Tag.
00:30:20: Wie war so dein erster Eindruck vom Bremerhaven?
00:30:22: Ach, schön.
00:30:24: Da war ich ja noch mit dem Uwe, der hat mich am Hauptbahnhof in den Fern genommen.
00:30:28: Sind rüber und da ist es im Hauptbahnhof über die Bürger runtergelaufen.
00:30:37: Das fand ich alles.
00:30:38: Es war ein Eindruck!
00:30:40: Ich habe nur die Lagerlegung gesehen.
00:30:45: Kannte ja nichts weiter nicht... Es war die Größe, die Schaufenster.
00:30:55: Es waren beeindruckend.
00:30:58: Es war überwältigend.
00:30:59: Auch die Stadt gefing mir gut.
00:31:04: Fand ich gut!
00:31:06: Dann hast du ja auch ganz schnell Bremer Hafnerin wahrscheinlich auch kennengelernt oder so?
00:31:11: Ja vor allen Dingen von meinem Handel hat mich damit in seine Freunde, Freundeskreis gezogen und die Jungs hatten auch schon alle Freundinnen die sie dann auch geheiratet haben, Onkel Nilly und Onkel.
00:31:26: Und mit denen sind wir auch... Wir haben unsere Kinder großgezogen.
00:31:30: Wir sind alle in einem Alter gewesen.
00:31:33: Mein Sohn und Kristina, die hatten auch alle das auf.
00:31:38: Adolf und dann noch Onkel Adolf.
00:31:40: Die hatten nur einen Sohn.
00:31:41: Ja?
00:31:41: Aber dann ist er gekommen.
00:31:42: Er war auch ungefähr im gleichen Alter.
00:31:44: Ein paar ganz schönen Sparmer.
00:31:46: Und der war Fußballer.
00:31:47: Immer was los vor uns!
00:31:49: Ja, wir sind dann mit den Kindern Zum Fußball, die Männer haben morgens gespielt.
00:31:53: Wir Frauen sind dann mithaus mit den Kindern zum Fußballplatz.
00:31:56: Die Kinder haben dann Skat gespielt und die Kinder haben da auf dem Fußballplatz gespielt in Sandkissen.
00:32:04: Die Frauen haben Handarbeit gemacht.
00:32:09: Groß geworden auf einem Fußballplatz?
00:32:11: Ja also ich hatte eine gute Gemeinschaft.
00:32:13: Wir hatten einen guten Freundeskreis.
00:32:15: Und die Kinder auch.
00:32:17: Das war alles... Ich habe nichts bereut, also ich hab für mich mitgemacht.
00:32:23: Mein Mann von Lohan da war ich neun, dreißig.
00:32:25: Er ist zweiundvierzig.
00:32:28: Die trifft damit einvierzzig.
00:32:30: So ist das Leben.
00:32:33: Gibt es so Traditionen oder so kulinarische Sachen?
00:32:38: So Essenssachen die du sagst, die du so mitgenommen hast hierher... ...die du so weiß ich nicht.
00:32:46: Türingische Klöße.
00:32:50: Klöse, Foladen... Und was für Klösse sind das?
00:32:55: Sind das so halb und halb oder wiege?
00:32:57: Ne, grüne Klösser.
00:33:00: Also mit rohen Kartoffeln.
00:33:01: Mit rohen Kartoffeln!
00:33:06: Classnick-Glößler ich schon so.
00:33:10: Ja bei uns es gab ja nicht viel zu kochen.
00:33:15: wir haben ja Bis sieben und fünfzig gab es bei uns noch Lebensmittelmarken.
00:33:20: Wurde noch alles, ich weiß nicht wieviel, glaube ein Kilo Fleisch oder ja, Kilo-Fleisch im Monat oder so.
00:33:30: also ich will jetzt jetzt nicht sagen genau aber Es war immer zu wenig.
00:33:37: Ich kriegte keine Bonbons oder so Zuckerworte Alles eingeengt Obst Gemüse, das gab es wenn die Ernte waren.
00:33:51: Ich sage schon jetzt mit Giersch und so... ich habe schon so oft Witze drüber gemacht.
00:33:56: Ich wollte immer mit meinem Puder mit einem netzlos geschickt Kaninchenfutter zu suchen.
00:34:01: Es war Giersche Löwenzahn!
00:34:03: Und immer wenn wir das Netz voll mit Gierch hatten, gab's bei uns Spinat.
00:34:10: Heute werde ich immer höher.
00:34:12: Man kann Gierscht kochen.
00:34:14: Wir haben Girsch als Spinat gegessen, glaube ich.
00:34:19: Das hat meine Mutter uns untergejubelt.
00:34:22: und als wir da bei meiner Oma wohnten... das war die Mutter meines Vaters.
00:34:29: Da hatte sie auch einen sehr großen Garten und dann kriegte sie ein kleines Stück Felter ab und dann hat sie da bisschen Gemüsewurzeln und Kohl und was weiß ich gemacht.
00:34:44: Und dann hat sie den Tabak in der Reife war, hat sie ihn dann aufgefedelt und getrocknet.
00:34:50: Und dann ist er irgendwo hin, da hatte ich einen Tabakaufkäufer und konnte das abgeben.
00:34:56: Ja, hat ein bisschen Geld dafür gekriegt.
00:34:58: Da kann ich mich dran entzinnen.
00:35:00: Aber dass wir da großgekocht haben... Steckrüben gab es viel, Rungen haben wir dazu gesehen.
00:35:12: Und ja, Kartoffeln nachher später ... Aber die erste Zeit wurden die Kartoffeln auch.
00:35:20: Mein Bruder kriegte drei, ich kriegten zwei wenn ich Glück hatte, sonst war nur eine.
00:35:25: wie meine Mutter gerade Kartoffeln hatte und bei meiner Oma wo ich war, die drei Jahre nach vier Jahren, die hat ein bisschen Lämpfelschaft und dann hatten sie zwei Ziegen und Hühner.
00:35:50: Zu Ost-Sondern gab es immer Lammbraten.
00:35:55: Und wenn dein Fleisch da war und ich den Knochen abnagte, dann hieß das nicht so viel Fleisch abessen.
00:36:02: Die Ränder haben die Suppe vom Koch.
00:36:06: Dann wurde noch mal Suppe auf dem Knoch gekocht.
00:36:11: Wie viele von den Geschichten habt ihr denn schon gehört?
00:36:14: Ich habe mich viel erzählt.
00:36:16: Ist das für euch heute auch manches neu?
00:36:21: Vorgestern habe ich ein bisschen erzählt, aber sonst habe ich vielleicht mal zwischendurch mal was einfließen lassen.
00:36:34: Ich höre das jetzt auch auf dem Fernsehen.
00:36:36: die Eltern haben nie früher etwas von sich erzählen.
00:36:41: Das stimmt!
00:36:42: Ich hab meine Mutter einmal gefragt wie mein Vater war weil ich den nie gelernt hatte.
00:36:47: Der ist...ich war neun Monate als der in Krieg musste Und habe ihn nie wieder gesehen.
00:36:53: Er hatte wohl einmal noch Urlaub, er ist aber gleich nach Russland, nach Stalingrad gekommen und hat die Schlacht alles mitgemacht.
00:37:02: Wie gesagt ich bin mir drei Jahre von meiner Mutter weggekommen.
00:37:05: Mein Bruder blieb bei ihr.
00:37:07: Der war zwölf, sechs Jahre älter als ich.
00:37:12: Da habe ich gefragt wie mein Vater waren.
00:37:14: dann ja du hattest einen guten Vater der war ganz lieb, aber mehr hast du nicht erzählt.
00:37:19: Und dann wollte ich noch mal was nachfragen.
00:37:25: Sie wollte nicht drüber sprechen und heute denke ich, ich habe mich nicht nachgebohrt aber man war Kind.
00:37:35: Aber ich hätte auch die Oma fragen können, die Mutter meines Vaters wo wir dann gewohnt haben.
00:37:42: Mit der war ich nicht...die mochte mich nicht!
00:37:49: Die mochte meinen Bruder nicht!
00:37:51: Und ihre Tochter wohnte aber auch da in Anstatt.
00:37:54: und wenn die kamen, die kriegte die Beeren.
00:37:58: Das waren Riesengarten oder Zichtsträucher von Stache und Janisbeeren, Obstbäume, Birnen, Pflaumen, Äpfelkirchen alles da.
00:38:07: Das kriegten die Krichte einmalweise die Sachen mit nach Hause, mit den Fahrern, die dann immer ... Wenn meine Cousine und mein Cousin kamen ,die kriegt im Brot kriegt ein Lesebrot, dann kam meine Cousine Elisabeth die Treppe runter.
00:38:23: Guck mal was mir Oma gegeben hat!
00:38:24: Ich kriegte nichts.
00:38:26: und als ich mit sechs Jahren zu dahin kam, holte mich meine Mutter und mein Bruder von Bahnhof ab.
00:38:35: Ich wurde ja auch allein in Zucht gesteckt und musste davon den kleinen Ort für meiner anderen Oma nach Anstatt zu der Oma Allein in den Zug fahren mit einem Schild um Hals, wo ich aussteigen musste.
00:38:50: Und dann holte mich mein Bruder und meine Mutter ab... die ja auch praktisch fremd für mich waren!
00:38:56: Ich habe fast vier Jahre nicht gesehen.
00:39:00: Ich bin mit drei Jahren weggekommen.
00:39:02: Dann sagte mein Brudder, geh nicht so an die Omerrande, das ist eine Hexe!
00:39:11: Der hat mich richtig aufgestachelt.
00:39:13: Und dann kram ich.
00:39:14: und dann sagte meine Mutter, das ist deine Oma.
00:39:18: Und dann geb mir die Hand.
00:39:20: Ich wollte schon die Hand nicht geben... ...und dann hat mich meine Mutter uns geknipst,... ...wollte ich nicht auf das Bild mit meiner Oma!
00:39:31: Das war von Anfang an Distanz.
00:39:35: Also ich bin nicht zu ihr hoch.
00:39:37: Die Wunde dann oben werden unten im Haus.
00:39:44: Ich hatte nie nach meinem Vater bei ihr Fragen gönnen wollen.
00:39:49: Bin ich nicht draufgekommen.
00:39:52: War kein inniges Verhältnis, komisch.
00:39:58: Und wann warst du das erste Mal wieder in Thüringen?
00:40:03: Als meine Mutter starb, kriegte ich ein Telekram.
00:40:10: Mama mutti schwer erkrankt oder tödlich erkrankт oder irgendwie... hatte ich eine Einreisung auf Wiesungen, auf drei Tage.
00:40:22: Und dann sagten alle natürlich auch die Marie von Säckern, die ja hier auch bei der Stadt, bei Magistralfall bei der ISPF war nicht hin.
00:40:33: Das ist ne Finde.
00:40:35: Die Degle war gerade neun Monate alt.
00:40:40: Du kommst nicht wieder zurück und... Und mein Mann sagte, du musst das wissen.
00:40:44: Aber der Junge bleibt hier.
00:40:45: Wenn du fahren willst kannst du fahren aber der Junger bleibt hier.
00:40:49: und dann habe ich gesagt, ich fahre.
00:40:52: wenn es wirklich war ist und die ist so krank und ich fahr da nicht hin.
00:40:58: und dann bin ich im nächsten Morgen gleich gefahren.
00:41:03: Das war so feuchbar an der Grenze.
00:41:05: Ich musste daraus aus dem Zug Die Leute guckten, er hat den Abteil nach wieder einer rausgeholt.
00:41:12: musste ich da in diese Baracke, wo die ihren ganzen Kram hatten.
00:41:17: Ob das auch alles stimmt und sucht... War das hier oben an Mecklenburg?
00:41:20: dann?
00:41:22: Darüber oder...?
00:41:23: Nee, an der Grenze nach Thüringen.
00:41:26: BIPRAG glaube ich!
00:41:29: Und ja, den nächsten Zug konnte ich dann weiterfahren.
00:41:33: Dann kam ich nachts um zwölf da im Anstatt an.
00:41:37: Mein Bruder wusste natürlich von nichts.
00:41:39: Da ist jeder Zug.
00:41:40: Der Kram ist sehr zum Bahnhof gerannt Und dann, ja kurz zu zwölf kam ich da an.
00:41:47: Dann sind wir gleich ins Krankenhaus.
00:41:49: und dann lacht er meine Mutter die hat den Gehirn schlag gehirnen infakt Ja.
00:41:57: und dann hatte ich nur drei Tage Aufenthalt.
00:42:01: und genau am dritten Tag morgens kam jemand vom Krankenhausen sagt ihre Mutter ist eingeschlagen Da hätte ich abfahren müssen.
00:42:11: morgens um zehn ... bin ich mit meinem Huder da zu diesem Polizeikommissar.
00:42:20: Ja, Kommissar... Kommissariats?
00:42:25: Weil so erregt ist, kommt alles wieder hoch!
00:42:31: Und die wollten mir keine Verlängerung geben.
00:42:34: und dann hat mein Huder aber Druck gemacht und gesagt das ist unmenschlich bis zur Beerdigung.
00:42:41: und dann hatten wir Glück dass es so ein starker Winter war dass der Boden so gefroren war.
00:42:47: Das ist acht Tage später meine Mutter beerdigt werden konnte, bis sie ein bisschen kratzschafen konnten und dann waren morgens die Beerdigung und ich musste aber bis Mitternacht außer DDR raus sein.
00:43:02: also ich bin nach der Beerdigung gleich im nächsten Zug und bin dann wieder zurückgefahren.
00:43:09: Und dann zwei Jahre habe ich glaube ich gewartet Und dann habe ich einen Reiseantrag gestellt und mein Bruder hat da wohl auch mitgedreht.
00:43:22: Und jedenfalls konnte ich dann aber jedes Jahr einmal nach Hause fahren zu meinem Bruder, aber dann war das auch wieder so.
00:43:33: Das muss ja alles geregelt sein es wurde alles eingetragen und ich weiß auch dass ich bespitzelt worden bin.
00:43:41: Mein Bruder war ja da auch geheimnissträger.
00:43:49: Und dann sind wir nach Irmenau zu meinem Neffen, der Sohn meines Bruders.
00:43:58: Der war auch bei der Armee und der hat nachher als das dann eindeutsch schon wieder war und er war hier, hat er gesagt, er musste genau aufschreiben.
00:44:14: die wussten dass ich komme Westbesuch!
00:44:18: Die wussten was ich komme Genau Protokoll führen, über was wir gesprochen haben.
00:44:25: Wie lange ich da war und ja, über das wir gesprochen hatten.
00:44:30: Und wir waren auf dem Bahnhof.
00:44:32: Wir mussten auf den Zug warten, mein Bruder und ich.
00:44:35: Da liefen zwei Leute rum.
00:44:38: Dann habe ich zu meinem Bruder gesagt ... die bespitzen uns.
00:44:42: Und dann hat mein Brudder gesagt, Stell, guck da nicht hin!
00:44:47: Man musste ja auch, da gab es einen Haushaltsbuch wo man eintagen musste.
00:44:52: Wann kommt und wo man hingeht.
00:44:55: Man durfte den Kreis nicht verlassen, aber er war noch im Kreis mit drin.
00:45:06: also ich konnte dahin fahren.
00:45:08: Aber der Vermusssein ging, der wollte damals auch kriminelle Logie studieren Und durfte das nicht, weil er West-Verwandtschaft hatte.
00:45:21: Weil ich abgehauen war.
00:45:24: Das hat man sehr häufig in meiner Familie so hören?
00:45:31: Ja.
00:45:32: Nach mir war es wieder eine andere Zeit wenn ich dann bin auch zu Klassen treffen und so gefahren.
00:45:41: Ich habe noch heute mit Klassenfreunden telefonisch zusammen Meine beste Freundin, die kenne ich vom sechsten Lebensjahr an.
00:45:53: Also von der ersten Klasse an bis zur achten, saßen wir nur nebeneinander und das war eine Nachbars-Tochter, ein Nachbarskind.
00:46:04: Die war so schlau und auch die Secretie hat einen Einzerabschluss gemacht und hat dann studiert.
00:46:12: aber wenn ich sie gesehen habe wie die gesprochen haben, hab ich mir gedacht Wie könnt ihr so blöd es sein?
00:46:20: Denkt ihr nicht nach und es war immer noch gut in der DDR.
00:46:25: Und da hab ich gedacht, meine Güte was habt ihr für einen Gehirn?
00:46:30: Ja die sind so... weiß nicht, die waren so von überzeugt.
00:46:37: auch mein Bruder hat seine Witze gerissen über Partei.
00:46:43: Er hat sich auch gefreut, wenn ich Fahrradschlauch geschickt habe oder Tapeten oder Klopapier.
00:46:52: Oder Ventil für seine Fahrräder und das gab es alles nicht!
00:46:57: Kein Zwirmen keine Nädeln war alles gut.
00:47:00: aber wenn ich drüben war ja Lebensmittel gab's dann Fleisch und Wurst.
00:47:07: Das war dann da ne?
00:47:08: Ich habe ja dann sogar schöne Wurst mit Reha gebraucht.
00:47:14: Das war schon so eine Tradition, wenn Mama alleine rübergefahren ist, dass es Wurstpakete gab und Bücher.
00:47:23: Du hast immer Bücher mitgebracht.
00:47:26: Man kann schon etwas sagen mit dem Kafferfall.
00:47:28: auch Bücher?
00:47:29: Auch politische Bücher!
00:47:32: An der sieben Kräuze hat ich das mitgebracht.
00:47:36: War großartig.
00:47:39: Also, wenn die haben... Einmal da war ich ja alleine.
00:47:45: Auch als Günder verunglückt war und da bin ich auch auf Telekram rüber, dass mein Bruder durch den Zugunglück gestorben ist.
00:48:00: Da bin ich rüber und als ich zurückgefahren bin hatte ich mir den Fuß verstaucht.
00:48:05: Ich hatte dann so eine Bandage um den Fuß und Stiefel Rückwärts hatte ich die nicht mehr am Fuß, da hatte ich sie in den Stiefel rein im Koffer.
00:48:17: Da kamen die Grenzer und kontrollierten unser Abteil.
00:48:22: Das waren sechs Mann Abteilen.
00:48:25: Fünf Leute mussten raus.
00:48:27: Ich musste drinnen bleiben, musste meine beiden Kofferdauer unterhieben.
00:48:31: Die wurden aufgemacht, die Leute standen draußen, guckten rein... Die würden meine Wäsche durch, die nahmen meine Stiefel, zogen diese Bandage, ließen sie so runter hängen.
00:48:44: Ich habe gedacht ich werde nicht mehr.
00:48:48: und dann hab' ich auch Bücher gehabt mitgebracht.
00:48:52: da haben Sie dann so den Band genommen und so an die Blätter ob ich da was drin hatte.
00:49:00: Dann haben Sie meinen Portemonnaie das war eine große Mappe gefilzt jede einzelne Tasche mit den Fingern rein, also ich bin bald verrückt geworden.
00:49:11: und dann habe ich vor irgendetwas gesagt.
00:49:16: Und da war ein älterer Herr der saß mit dem Abteil des Stand draussen und er hat mich beobachtet dass sich fast geäuelt hab und keine Stimme mehr hatte.
00:49:27: und er machte nur so das ich ruhig sein soll.
00:49:31: und die waren wohl auch soweit.
00:49:36: Ich war voll Opposition, dass die mich mitnehmen wollten.
00:49:41: Irgendwie weiß ich nicht.
00:49:44: und dann haben sie aber dann gesagt ja alles in Ordnung und zu können wieder einen packen muss sich alles wieder einpacken.
00:49:55: ach und ja können wieder ein packen und weiter gute fahrt.
00:50:01: und da habe ich nur ganz laut gesagt die werde ich jetzt haben.
00:50:06: Und da drehte sich die Frauenammer um, aber so ein Blick den werde ich nie vergessen.
00:50:11: Aber ich konnte nicht!
00:50:13: Ich habe richtig wütend und von der Haarst gesagt, die werde ich jetzt halt in Suche trinken.
00:50:19: Dann sind sie raus und dann hat der Mann dann gesagt das war aber sehr knapp für Sie.
00:50:27: Die haben mir geholfen meine Koffer wieder zuzumachen und wieder hochzustellen.
00:50:34: also ich war fertig.
00:50:35: Und das Schlimmste war noch, ich hatte ja für die Kinder und... Für meinen Puder habe ich dann jedes Jahr zu Weihnachten Pakete geschickt.
00:50:47: Die Kinder waren ja nun auch groß und hatten Familien wie der Kinder.
00:50:51: Ich hab immer August schon angefangen T-Shirts zu kaufen und Poloere billig bei C&A'en so.
00:50:58: Ich hab ja auch nicht viel Geld gehabt, weil ja auch Witte!
00:51:01: Und hab nur halb einen Tagsshop gehabt Und hab dann die Pakete alle schon weggeschickt.
00:51:09: Das war ja vier Geld auch für mich!
00:51:12: Das waren vier Pakete zu Weihnachten mit allen drum und dran, also drei Kinder und mein Bruder.
00:51:21: Dann war das im Dezember der Unfall, dass mein Bruder verstorben ist... ...dann habe ich natürlich noch mal für jeden was mitgebracht.
00:51:30: Es war nochmal und die Fahrt!
00:51:32: Das war für mich so viel finanziellen Aufwand.
00:51:36: Ich meine, ich habe es gern getan.
00:51:38: Aber dann noch an der Grenze dieses Schmack!
00:51:43: Das musste raus.
00:51:44: also ich war so kaputt.
00:51:50: Und einmal hatte ich eine Grenzkontrolle.
00:51:52: da hat meiner Nächte geheiratet und die wünschten sich ne Tagesdecke.
00:51:59: und dann hatte ich ne Tagestecke gekauft und natürlich im Koffer mitgebracht.
00:52:04: Und als ich zurückfuhr, war der Koffer leer und ich wurde auch gefilzt.
00:52:10: Dann fragten die, wozu der leere Koffe?
00:52:13: Und hab mich nur gesagt... Als ich hingefahren bin, war er voll!
00:52:20: Ich weiß nicht ob ich einen guten Tag hatte oder so.
00:52:25: Jedenfalls das wäre für manche einen schon wieder gewesen, mich anders zu behandeln Aber der hat nichts gesagt.
00:52:36: Ich weiß nicht, ob wir zurückgefahren sind.
00:52:38: oder war ich noch klein?
00:52:39: Da hattest du hinter mir irgendwas versteckt und hast immer gesagt, ich zeig mich dich bewegt.
00:52:44: Das ist ein Kleser!
00:52:45: Ganz tolle Klese aus den Sonstgewerbe.
00:52:50: So schöne Klesern... Und die hatte ich in so einem Bordel in einer Bohltasche.
00:52:56: Am Rücksitz ist ja immer so ein Kleiderhahn, eigentlich, die dann dran gehängt Und mein Mandel drüber und Kristina saß in der Fensternische.
00:53:05: Immer so, immer so!
00:53:07: Da hab ich nur gesagt, da brauche ich sitzen.
00:53:10: Dann habe ich sie mit büchern versucht ruhig zu halten.
00:53:14: Aber an einer Grenze rausgeguckt, dageguckt.
00:53:18: Batscht wieder hin.
00:53:19: Ich dachte meine schönen Käser liegen kaputt.
00:53:24: Als er zur Suche anfuhre, war die Tasche weg in der Mut nach oben gestellt.
00:53:30: Die hätten sie auch, also ich habe auch mal dieses Kunstgewerbe mitgeben lassen.
00:53:37: Wir hatten ja das Haus von meiner Großmutter die war ja dann gestorben und dann ging es in Erdengemeinschaft über.
00:53:45: Mein Vater das waren fünf Geschwister und dann wurde das das war vermietet.
00:53:50: dann das Haus Und die Bete gingen immer auf ein Speckhonto und mein Bruder kriegte dann immer was ab und die Kante die da wohnte Und die anderen Geschwister waren in Westdeutschland und ich dann.
00:54:06: Wenn ich dann drüben war bei meinem Bruder, dann kriegte ich da immer etwas Geld von diesem Konto.
00:54:14: Da musste sich ja was mitnehmen!
00:54:16: Dann bin ich da mal ins Kunstgewerbe, was man so... ...und dann habe ich mir da immer ein oder zwei schöne Sachen mitgenommen, die aber verboten waren.
00:54:29: eigentlich immer gut gegangen.
00:54:33: Wie war das, als Mama gesagt hat sie will nach West-Berlin gehen?
00:54:37: War das Thema dann irgendwie?
00:54:38: Du ja auch nach West Berlin wolltest und durch die EDDR dohlen.
00:54:41: Ja da war es ganz neue Geschichte.
00:55:03: Da war die Mauer dann und da konnte man ja zuzuchern.
00:55:05: Christine hat dann ein Jahr mit Westberlin gearbeitet.
00:55:06: Da waren wir auch mit Jan.
00:55:08: Aber ich weiß, da hast du auch viel erzählt von der Tatantin.
00:55:13: Hast du schon geguckt wo sie gewohnt hat?
00:55:16: Ja, lebte dann aber nicht mehr.
00:55:18: Mit zweimal wart ihr da?
00:55:20: Ja sogar.
00:55:20: Beim ersten Mal hatte ich die Operation.
00:55:21: Dann warst du noch mal in diesem Schickenhotel oder was?
00:55:26: Und wie ist das jetzt für euch ... Ja, diese Geschichten... Also man hat ja dadurch das wenn du als Kind auch mal mit drüber gefahren bist.
00:55:35: Hast Du ja auch eine andere Verbindung zu dieser ganzen großen Geschichte eigentlich?
00:55:42: Christina war einmal dabei da war mein Jugendweihe Da war sie aber noch klein.
00:55:50: Mein Sohn der war öfter mit noch.
00:55:53: Ich habe nicht so die Verbindung gehabt eigentlich auch zu der Familie nicht so.
00:55:57: Das ist dann tatsächlich echt später gekommen, als wir erwachsen waren und die Wiedervereinigung war.
00:56:04: Und die Familie dann rübergekommen ist bis dahin.
00:56:06: Wir konnten ja auch immer noch nicht so bleiben.
00:56:09: Und ja, angekündigt, fast schon gut aufgenommen.
00:56:14: Schon!
00:56:15: Nein, also die haben auch mal lieb geschrieben und wir waren in Kontakt.
00:56:20: aber ich habe es nicht so... Die Verbindung Das war so abstrakt.
00:56:25: Und ich habe das als Kind auch, vielleicht auch dadurch dass man noch öfter drüben war, habe ich das nicht als so dramatisch empfunden.
00:56:33: die Teilung weil immer der Kontakt waren.
00:56:36: es kann durchaus ja auch mal Pakete aus dem Osten was sie Sachen geschickt haben Die für mich total spannend waren und dies hier nicht gab.
00:56:45: Ich hab das als kind nicht so als dramatisch Empfinden.
00:56:48: bist du zum teenager alter sage ich mal Ja, anders auf die Sache geguckt hat.
00:56:55: Weil es war ja auch so, dass die Familie in der DDR nicht unglücklich war.
00:57:01: Die waren... Also, sorg mich das einfach nicht!
00:57:03: Die waren nicht un glücklicher und ich weiß auch noch etwas anderes.
00:57:06: Wir hatten ja auch eine gute Laune wenn ich dazu besucht war.
00:57:09: Das war immer alles toll.
00:57:11: Alles toll und völlig... Wurde politisch wurde auch nichts gesagt, weder mit meinem Bruder.
00:57:17: wir haben... wäre vielleicht auch ein Streitgespräch mal gewesen.
00:57:23: Weiß ich nicht, aber Politik haben wir da nicht erörtert?
00:57:28: Ich weiß noch dass sie gesagt hat als die Mauer viel gut das Günther das nicht mehr erleben muss.
00:57:33: Also das war schon so und auch als meine Cousine um mein Cousin kam, dass auch der Rest nie kritisch beäugt wurde, dass alles hier so teuer ist.
00:57:43: Ja, das dann zu ja!
00:57:49: Aber wir sind gut zusammengewachsen.
00:57:50: Wir sind jetzt wirklich ziemlich dicker.
00:57:53: Ja, das stimmt.
00:57:57: Aber hat irgendwie dass du schon drüben warst mit Oma und Oma nach West-Berlin?
00:58:02: Wollte eigentlich was damit zu tun, dass du nach West Berlin gegangen bist oder fühlte sich das nicht so weit weg an?
00:58:08: Du wolltest mal nach Afghanistan als Entwicklungshilfe, wo das so schlimm war.
00:58:18: Bein geschworen, ich geh nach Afghanistan.
00:58:25: Und zum Glück haben die da keine Kinderfliegerinnen gebraucht und dann hat sie ja weiter gemacht als Erzieherin nochmal.
00:58:36: Aber da war ich also... Nach Berlin hab' ich's gehen lassen!
00:58:44: Aber Afghanistan was hätte ich machen sollen?
00:58:50: Nein, das war so schlimm damals.
00:58:52: Aber es ist schon spannend, dass du eigentlich nach West-Berlin wolltest und dann Mama aber hingegangen ist später.
00:58:58: Auch Berlin war ein Traum für mich.
00:58:59: Ich war ja einmal auch zu Schwimmkämpfen bei Olympiade da in Berlin.
00:59:10: Tonutsportfest oder was?
00:59:11: Das war damals.
00:59:13: Und da war ich so... Es war ja Ostberlin, aber trotzdem.
00:59:17: Das war für mich die Stadt.
00:59:23: Ich hatte dann im Hinterkopf ein paar Jahre in Berlin und danach Amerika auswandern.
00:59:29: Das passt auch zum Remarvon eigentlich?
00:59:31: Ja!
00:59:31: Und meine Tante ist nach Amerika ausgewandert.
00:59:36: Der Mann kam von Ursolt Schambeck.
00:59:40: Die Schwester meiner Mutter war das.
00:59:44: Meine Patentande... Und von meiner Oma, der Bruder mit seiner Familie Kindern.
00:59:50: Die sind schon thirty-six nach Amerika ausgewandert und da ist dann auch meine Tante hin.
00:59:57: Ich wollte dann auch hin wenn ich lange genug in Berlin gewesen wäre.
01:00:01: Dann habe ich mein Mann ja kennengelernt und hab ihn den Flohns Ohr gesetzt.
01:00:07: wir wandern aus nach Amerika.
01:00:10: Der war gar nicht begeistert aber mein Schliebervater war begeisterter.
01:00:15: Der Junge muss auch mal was um die Ohren kriegen und da muss man etwas von der Welt sehen.
01:00:20: Und das ist ganz gut, macht das mal!
01:00:24: Und dann habe ich mein Mann so belatscht und er war auch einverstanden.
01:00:30: Dann haben wir das meiner Tante geschrieben, die hat sich damit rumgeplagt und rumgekümmert, hat alles besorgt, meine Überfahrt übernommen, hat Visum für uns übernammen... Mein Schwiegervater wollte die Fahrt von meinem Mann bezahlen.
01:00:48: Meine Tante meine Überfahrt bezahlen Wir hatten da Arbeit, wir hatten auch schon Unterkunft bei ihr im Haus und mein Mann hatte einen Arbeitsunfall Und zwar der Mann ist schlimm dass er dreißig Prozent arbeitsunfähig war.
01:01:07: Und in der Zeit habe ich dann auch gemerkt das ich schwanger bin.
01:01:12: Und dann haben wir meiner Tante das geschrieben.
01:01:15: und dann hat sie geschrieben, Kind ist kein Hindernungsgrund aber Arbeitsunfähigkeit ist überhaupt nicht gut.
01:01:28: Das wäre kein guter Anfang gewesen.
01:01:33: Dann kriechten wir die dem Bescheid dass das Visum in Hamburg fertig ist, dass wieder zum Konsulat kommen sollen, das Visuum abholen sollen war natürlich alles umsonst.
01:01:46: Natürlich auch viel Geld ausgeben für meine Tande in Amerika, es kostet ja alles Geld und Beantragung.
01:01:56: Aber heute sage ich euch das ist gut.
01:02:01: Sonst würden wir hier nicht sitzen heute.
01:02:03: Ja, sonst würden wir nicht sitzen.
01:02:05: Meine Tante ist mitverweiler auch gestorben.
01:02:09: Ja gut von dem Ongelder.
01:02:13: Weil Mama das von meint, dass sich Thüringen... gar nicht so weit weg angefühlt hat durch die Besucher und so.
01:02:18: Das hat sich witzigerweise auch ein bisschen vererbt, würde ich sagen.
01:02:21: also für mich... Ich wusste schon als Kind oder Jugendlicher dass meine Oma irgendwie aus Thüringen kommt und das wir da auch Familie noch haben und so... Das war mir schon sehr bewusst.
01:02:30: Ich habe sehr spät erst zusammengebracht, dass quasi der Thürigen ein anderes Land war bis neununddachzig.
01:02:39: Und was das bedeutet?
01:02:40: Also da war ich schon... Wusste natürlich es gibt, also wusste was die DDR war und das gab er, ich hab das nie!
01:02:45: Kognitiv zusammengebracht.
01:02:47: Bis es relativ spät, also bestimmt jetzt für Kanonen einfach zwanzig oder so.
01:02:51: Man hat wirklich irgendwie gemerkt, Eiermomenten machen.
01:02:53: Was heißt das denn eigentlich?
01:02:57: Genau, das habe ich nie so richtig hinterfragt, dass man so Eierartüren schön und Oma macht gerne Urlaub auf Rügen solche Sachen waren schon irgendwie da.
01:03:07: aber das ist quasi da irgendwie eine besondere Dramatik hat in der, dass es kein einfacher Umzug war Erinnert prima, dass man sich sehr spät ist.
01:03:17: Ich habe ja hier vorhin schon nie etwas gesagt von Ost und West.
01:03:22: Nein genau, das war nicht so ein großes Thema.
01:03:24: Aber du engagierst dich... also du bist ja jetzt eigentlich schon wieder im Überort geordnet sind, näher an Thüringen dran.
01:03:30: wenn man sagt, wenn du beim Bündnis für deutsch-deutsche Zusammenarbeit engagierest hast du da eigentlich jetzt schon wieder kann man sagen Ja, auch eine Verbindung.
01:03:45: Zumindest Richtung Osten dann.
01:03:47: Ja total, aber das kann man... Also das hat ja nicht nur deswegen sondern auch, ja.
01:03:51: Genau, aber da wäre jetzt aber sehr zusammenkonstruiert da quasi ein biografischem Background zu sehen.
01:03:56: es war ja wirklich eher beruflich so dass ich da witzigerweise über den Schwerpunkt auf Tschechien, tschechsowagische Geschichte auch wieder mehr an dem Schwerpunk DDR Post-DDR gekommen bin.
01:04:08: Aber ja Das ist eigentlich eher ein witzigen Zufall.
01:04:12: Ronella hat noch mal Fotos rausgenommen.
01:04:18: Ich sag das immer so dazu, weil wer im Restaurant ist?
01:04:19: Ja klar, kein visuelles Mädchen.
01:04:21: Das sind die Oma, die Hexen.
01:04:25: Wie er so klassisch als Witwe dann schwarz getragen hat wie man das so kennt und natürlich die Ränder, die besonderen.
01:04:33: Aber ich wollte Parthou nicht mit auf den... Das war mein erster Ausweis, es ist erst gebildet hier in Bremerhampfen.
01:04:41: Das ist ein sehr schönes Bild!
01:04:46: Natürlich sitzen die Haare bei einer Friseurin.
01:04:52: Ja, das Friseuren war kein Wunsch-Beruf.
01:04:56: Es war der Einzelte, der frei war.
01:04:58: Mit dem bin ich heute noch befreundet.
01:05:00: Das ist eine Schulfreunde.
01:05:00: Wir waren von der ersten Klasse zusammen und wir telefonieren heute noch.
01:05:15: Ja, das habe ich schon mal gesehen.
01:05:17: Das ist ein sehr schönes Bild.
01:05:19: Das sind die alten Bilder wo man sich so für einen Bild immer richtig Zeit genommen hat nicht wie heute, wo man eben irgendeinen Bild macht?
01:05:29: Das hatte ich der Freundin geschickt und dann hat sie mir das jetzt wieder zurückgeschickt.
01:05:43: Hattest du das selber nicht?
01:05:45: Nein, ich hatte das nicht mehr!
01:05:48: Sie hat das doppelt... Da riecht sie an, ob sie mir das schicken könnte.
01:05:54: Ist ja nirgends, wenn es es doppelt hat.
01:05:57: Das war schön!
01:06:04: Liebe Pony-Zöer erinnerung an eine Schule zu Schulzeit.
01:06:10: Ja, das waren Zeiten und jetzt geht's zum Ende zu.
01:06:21: Das ist der Anfang.
01:06:24: Aber du hast ja trotzdem viele Jahre in Bremerhaven gewohnt?
01:06:29: Ja, und dann habe ich eben vor acht Jahren Witwe.
01:06:33: Und dann hab' ich meinen zweiten Mann kennengelernt... ...und ganz auch.
01:06:39: innerhalb von vier Wochen bin ich hierher gezogen hat im Bremerhaven die Wohnung aufgegeben als es verschenkt war.
01:06:45: Hier war ja alles.
01:06:49: Schlaftstuber hat mich nicht genannt.
01:06:51: Schränke, ne?
01:06:53: Wann bist du hergezogen?
01:06:55: Also wann ist das Dorfhaufen hergezogen?
01:06:56: Ach, achten!
01:06:56: Siebenundachtzig.
01:07:06: Ich hab da meinen Mann hier kennengelernt, innerhalb von vier Wochen habe ich hier gewohnt.
01:07:15: Da haben auch alle gesagt im Bremerhaven meine Arbeitskolleginnen und Freunden, bist du verrückt aus Land zu ziehen?
01:07:23: Du als Landei!
01:07:24: Und du kennst sie noch gar nicht richtig.
01:07:27: und das ist ein ewiger junger Selle, mein Mann war auch siebundvierzig.
01:07:34: Und Kristina war gleich einverstanden und Diglef auch, die mochten ihn auch gleich.
01:07:43: Dann haben wir gesagt, gut dann probieren wir es!
01:07:47: Wenn's nicht hinhaut wenn wir uns nicht verstehen oder so, dann gehen wir im Freundschaft auseinander.
01:07:52: also ich war nicht für Zankunstreite und er auch nicht aber mit ihm konnte man sich gar nicht streiten.
01:08:01: Naja, aber das war ja schon eine ganz schöne Tat.
01:08:03: Weil du ja schon ziemlich verwurzelt warst auch im Bremerhaven durch den großen bekannten Kreis die Bruder hat es auch durch meinen leiblichen Vater noch... Das war ja eigentlich so die Brüderhaven oder dieses.
01:08:17: Das war wie eine große Familie irgendwie.
01:08:19: Wir Kinder waren alle so maximal sechs Jahre auseinander und die hatten Da waren auch andere Leute, die aus der DDR gekommen sind oder keine Geldrucke zum Beispiel.
01:08:34: Früher hat man ja Tante und Orgels so eingesagt, ob man vertreinbar war oder nicht.
01:08:37: Das waren so Bekanntschaften?
01:08:39: Ja, Kinder waren meine Freundinnen, das waren dann mit, waren eben Tanten.
01:08:46: Stimmt, das kenne ich auch!
01:08:46: Ich habe auch eine Tante, wo ich das erste wirklich als Erwachsene zustande.
01:08:51: Das ist gar nicht meine Tante!
01:08:55: Das war ein großer Kreis, das war quasi auch die Familie.
01:09:00: Man hatte so ganz ähnliche Biografien.
01:09:03: Die Männer waren fast alle im Hafen hier, entweder beim HPA oder verwerft gearbeitet oder so und man hat sich in Kleingarten verein- getroffen... Ich habe das schon mutig dann zu sagen, dass ich das alles hinter mir lasse Als eine sehr glückliche Zeit, also die Brinner Hafener Zeit.
01:09:23: War schön!
01:09:25: Auch die Bränner Hafener als sehr angenehm.
01:09:28: Ich bin leidenschaftlich gerne mit dem Hafen.
01:09:32: Hast du dann im Primer Hafen gewohnt zu diesem Zeitpunkt?
01:09:35: oder war das Berlin?
01:09:36: Das war Berlin.
01:09:38: War kurz in den Primer Hafen ausgezogen in Danerak relativ zeitgleich nach Berlin gezogen und mich hat dann auch nichts mehr... Habe dir denn nochmal so ein paar Bremenhafen-Tipps, die man vielleicht nicht in jedem Reiseführer hört.
01:09:59: Die ich den Bremen-Podcast-Hörerinnen und Hörern mal mitgeben kann?
01:10:05: Wo er sagt ja es gibt diese eine Eisdiele da fahren wir mal hin oder dann gibts tollen Kuchen Am Theater am schönsten, oder so.
01:10:21: Sowieso?
01:10:22: Am Daich am Schönsten hier sehe ich.
01:10:26: Die Parks natürlich.
01:10:28: Das ist ein bisschen der Park.
01:10:30: Ja, Bürgerpark.
01:10:31: Ist sehr schön.
01:10:33: und dann, ich finde auch die... Klimahaus und so durchschwunden.
01:10:37: Ich finde auch, dass sich da viel wirklich gut entwickelt hat im Liebes- und Fischereihafen.
01:10:42: Ich find das ganz wasartig, was da entstanden ist.
01:10:45: Tatsächlich ist es auch so, dass wir dann mal in der Haft uns am Bauermarkt ist oder sowas, damit wir das wirklich schon fast wie einen kleinen Urlaubsteil genießen und ein Tag Zeit nehmen.
01:10:59: Ja, das ist schön.
01:11:00: Die Insider-Tipps sind da gar nicht bei.
01:11:03: Der Markt besucht das für euch zum ersten Mal?
01:11:06: Das ist schön!
01:11:07: Das ist der Bauernmarkt im Fisch an den Hafen.
01:11:12: Es ist toll was los.
01:11:15: Das nehme ich auf jeden Fall mal mit.
01:11:18: Man kann ja auch die Schiffe bis sich geguckt.
01:11:24: Die Gera auch genau.
01:11:32: Das ist schon zum zweiten Mal, dass die Gera genannt wird im Podcast.
01:11:35: Das finde ich richtig toll!
01:11:38: Da habe ich auch als Kind viel gespielt.
01:11:41: Wenn wir von der Schule kamen, mussten wir ja über Brücken... Auch über die Geras Brücke und dann war immer wenig Wasser aber viele große Steine.
01:11:51: Dann haben wir unsere Schulrenzen ans Ufer gelegt und sind auf die Steine von Stein zu Stein.
01:12:00: Die waren natürlich gletschig, da war immer Moose und alles drauf.
01:12:04: Und dann immer Schul-Sachen waren ja gut!
01:12:08: Wenn wir nach Hause kamen, wurden die ausgezogenen, kriegten wir alte Klamotten an zum Spielen... ...und wie oft bin ich in die Gera geflogen und mit nassenschmutzigen Kleid nach Hause gekommen?
01:12:21: Teilweise auch die Bücher nass gewesen.
01:12:25: die Erhanzen nicht abgenommen worden ist, weil wir nur mal eben über die Steine rüber wollten.
01:12:31: Aber das war schon... Da waren da auch Forellen unter den Steinen hochgehoben.
01:12:39: Die Forellen sind weggeschwommen.
01:12:41: Das war eine schöne Gegend.
01:12:42: dann?
01:12:43: Ja!
01:12:44: Kennst du auch die Brücke?
01:12:48: Ja guck so schnell geht das klar und ich habe über das Schiff geredet und ihr beide über dem Fluss.
01:12:52: Na ja, es sind beide sehr... Es wird sich das Beine ausgerechnet.
01:12:57: Ja, total.
01:13:01: Danke schön für die Ankommengeschichte!
01:13:04: Das macht auch wieder Lust auf Bremerhaven-Besuche.
01:13:12: Es ist wert und es kommen auch viele Touristen dahin.
01:13:17: Denkst du immer?
01:13:19: Wir sind ja jetzt im Überthema dritter Oktober und so, aber für dich ist ja entscheidend eigentlich entweder der zweite oder der vierte August wie man das so sieht.
01:13:28: Denkst du da jedes Jahr dran?
01:13:30: Ja!
01:13:33: Schon da meine Mutter mit knappen Knapperzeit dann noch wieder nach Hause gekommen ist.
01:13:43: Ein Mauerfall... Ist auch gut.
01:13:48: IST GUT Aber ich finde es nicht gut dass immer noch so viel Abstand gemacht wird zwischen Ost und West.
01:13:56: Dann wünschen wir uns einfach jetzt auf jeden Fall für Bremen, Bremerhaven und diesen ganzen Feierlichkeiten noch mehr Bewusstsein für Verbundenheit.
01:14:05: Ja dann danke ich euch drei für das erste Generationengespräch des großen Teilzeugen-Generationsgespräch.
01:14:20: Dankeschön!
01:14:36: Das war der Bremen Podcast.
01:14:56: Ihr habt Fragen und Anregungen, schreibt uns via podcastatwfb-bremen.de.
01:15:00: Wir freuen uns auch über eine gute Bewertung in deinem Podcast Player des Herzens!
01:15:06: Dieser Podcast wird herausgegeben von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen.
01:15:10: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
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